Grill Test 2016 – die besten Grills im Vergleich

Holz oder Gas? Fleisch, Gemüse oder Fisch? Kugel- oder Kontaktgrill? Es gibt viele Fragen, die man sich stellen muss, geht es allmählich auf die Grillsaison zu. Das Gute dabei ist, dass es ebenso viele Antworten gibt. Welcher Grill am besten zu einen passt, das beantwortet unser Grill Test 2015, in denen wir die besten Grillmodelle genauer unter die Lupe nehmen.

ModellTestsieger
Philips HD4419/20
Philips HD4419/20
Bestseller
Son of Hibachi 110
Son of Hibachi 110
Enders 81496 Baltimore Gasgrill
Enders 81496 Baltimore Gasgrill
Weber Compact Kettle
Weber Compact Kettle
Preistipp
Kugelgrill
Kugelgrill "Maple"
Activa Säulengrill
Activa Säulengrill "Pisa"
Testergebnis96 %90 %89 %88 %84 %83 %
Kundenbewertung203 Bewertungen485 Bewertungen56 Bewertungen75 Bewertungen52 Bewertungen83 Bewertungen
TypElektrogrillCampinggrillGasgrillHolzkohlegrillHolzkohlegrillHolzkohlegrill
Material GrillrostEdelstahlStahlblechStahlverchromtverchromtverchromt
Grillfläche30 x 37 cm2 je 21 x 25 cm42 x 47 cm57 x 57 cm54 x 54 cm54 x 34 cm
Leistung2.300 W-2x 3.500 W---
Fettauffangschale
Thermometer
Gewicht4 kg7.5 kg27 kg9 kg17 kg5 kg
Maße52 x 31 x 7 cm63 x 25 x 18 cm114 x 57 x 106 cm53 x 54 x 88 cm133 x 65 x 96 cm90 x 58 x 37 cm
Vor- und Nachteile
  • gerippte & normale Grillfläche
  • spülmaschinengeeignet
  • Anti-Rutsch-Füße
  • selbst reinigend
  • spart Holzkohle
  • platzsparend
  • guter Einsteigergasgrill
  • leichte Reinigung
  • Ascheschale aus rostfreiem Aluminium
  • wetterfeste Griffe
  • große Ablageflächen
  • gleichmäßiges Garen durch Kohleabtrenner
  • Luftregulierbar
  • herausnehmbarer Aschekasten
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Grill Test – darauf kommt es beim Grill an

Die unterschiedlichen Grillarten – Holz, Gas oder doch Elektro?

Unser Grill Test 2015 zeigt, dass es von so ziemlich allen erdenklichen Grillarten sehr gute Modelle gibt. Wer sich nach einem Grill umschaut, muss sich zuerst mit der Grillart beschäftigen, mit der er sein Fleisch und Gemüse zubereiten will, sollte aber auch die jeweiligen Vor- und Nachteile bedenken. Erst danach ist der Grilltyp wichtig.

Holzkohlegrill:
Eingefleischte Grillfans sind Verfechter der Holzkohlegrills. Kein Wunder, denn nur hier entsteht der so beliebte rauchig-holzige Beigeschmack, der für viele Menschen das entscheidende Kriterium ist. Gegrillt wird mit einfacher Holzkohle oder mit Briketts. Da diese erst einmal Glut entfachen müssen, dauert es beim Holzkohlegrill verständlicherweise etwas länger, bis das Grillgut auf den Rost gelegt werden kann. Ganz nebenbei sorgt die offene Flamme für echtes Lagerfeuer-Feeling und sehr gemütliche Grillabende.

Gasgrill:
Der Gasgrill wird in Deutschland immer beliebter – und das vollkommen zu Recht. Er ist in nur wenigen Minuten betriebsbereit und das Grillen ist auf dem Gasgrill etwas gesünder, da keine Abfallstoffe von Holzkohle auf das Grillgut gelangen. Dafür muss allerdings der Nachteil in Kauf genommen werden, dass der so beliebte BBQ-Geschmack ausbleibt. Allerdings gibt es auch keine Rauchentwicklung und der Grill ist einfach zu reinigen. Zudem lässt sich die Grilltemperatur präzise bestimmen, was besonders beim Grillen von Steaks entscheidend ist.

Elektrogrill:
Der Elektrogrill ist mit dem Gasgrill vergleichbar, denn auch hier fehlt der Einsatz von Holzkohle. Dafür wird ein Stromanschluss benötigt, der leider nicht in jedem Garten vorhanden ist. Mit dem Elektrogrill ist jedoch auch das Grillen in der Wohnung möglich. Allerdings müssen Grillfans auch hier wieder auf den rauchigen Geschmack verzichten, erhalten aber Vorteile bei der Reinigung und Temperatureinstellung.

Die verschiedenen Grilltypen – vom Kugelgrill bis zum Camping-Grill

Wer sich dafür entschieden hat, wie er sein Grillgut zubereiten möchte, der muss als nächstes klären, ob er indirekt oder direkt grillen möchte. Je nach Zubereitungsmethode eignen sich manche Grills besser als andere.

Das indirekte Grillen ist die schonendere und bessere Zubereitungsmethode. Benötigt wird in diesem Fall immer eine geschlossene Haube. Das Grillgut wird durch die erwärmte umströmende Luft unterhalb des Deckels gegart. Dies hat den Vorteil, dass das Fleisch schön saftig bleibt, nicht verbrennt und auch nicht gewendet werden muss. Der Kugelgrill wird häufig zum indirekten Grillen verwendet, den es sowohl als Gas- wie auch Holzkohlevariante gibt.

Etwas schneller geht es beim direkten Grillen. Hier kommt das Fleisch in direkten Kontakt mit der Wärmequelle oder dem Feuer. Dies hat oftmals zur Folge, dass das Grillgut verbrennt, passt man nicht richtig auf, dafür ist man mit dieser Grillmethode schneller am Ziel. Der Campinggrill, Kontaktgrill oder Tischgrill arbeitet mit dieser Methode. Unser Grill Test 2015 stellt die besten Modelle für direktes und indirektes Grillen vor.

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